Das Quartett

Quatuor Terpsycordes juin 2020

Präsentation

Girolamo Bottiglieri
Girolamo Bottiglieri Premier violon
Raya Raytcheva
Raya Raytcheva Second violon
Florestan Darbellay violoncelle
Florestan Darbellay Violoncelle
Caroline Cohen Adad
Caroline Cohen Adad Alto

Terpsycordes Quartett
Girolamo Bottiglieri, erste Geige
Raya Raytcheva, zweite Geige
Caroline Cohen Adad, Bratsche
Florestan Darbellay, Cello

Die Auswahl des Repertoires, die Vielfalt von musikalischen Betrachtungsweisen und ein Kaleidoskop von Persönlichkeiten. Alle diese Facetten bilden die einzigartige und prägnante Identität des Quatuor Terpsycordes. Dieses in zahlreichen internationalen Wettbewerben (unter anderem erster Preis im Jahre 2001 in Genf) hat das preisgekrönte Streichquartett es verstanden, sein homogenes und sich ergänzendes, „vier“– und vielfaches Talent erstrahlen zu lassen.Dank der Zusammensetzung der Musiker, ihrer radikalen Spielweise und ihre mutigen Interpretationen und stets den Hauch der Muse Terpsichore, Tochter der Musik, am Ohr spürend, der die Geste und den Esprit vereinigen: Terre, Psy, Cordes.

 

Das im Jahre 1997 gegründete und in Genf beheimatete Quatuor Terpsycordes hat bei Gábor Takács-Nagy studiert und sich dann unter anderem bei Musikern der Quartette Budapest, Hagen, Lasalle oder Mosaïques weitergebildet. Seine Mitglieder mit sehr unterschiedlicher Herkunft (Italien, Bulgarien, USA und Schweiz), begeistern stets das Publikum bei musikalischen Festivals und in berühmten Konzertsälen wie z.B. im  Concertgebouw Amsterdam, Salle Gaveau in Paris, Tonhalle in Zürich und die Victoria Hall in Genf.  

Für die Saison 2020-21 beginnt das Quatuor Terpsycordes mit einer vollständigen Reihe von Haydn-Quartetten. Ebenfalls steht Piazzolla‘s 100. Geburtstag in mehreren Programmen im Vordergrund und eine neue CD als Sextett ist geplant. Weiterhin kreiert das Ensemble zwei neue Musiktheateraufführungen: « Post-Scriptum 1826, Beethoven - Schubert, Gespräch zweier Genies »  mit dem Schauspieler Alain Carré und « 4 Kisten für eine Reise », ein musikalisches Märchen mit Casilda Regueiro. 

Die Terpsycordes sind auf der Bühne ebenso eklektisch wie auf deren CD-Aufnahmen. Ihre Alben, die alle von der Fachpresse gefeiert wurden, spiegeln diesen Wunsch wider, das Wesen des Textes in einem Ansatz zu berühren, der Strenge und Phantasie verbindet: Schubert, Beethoven und Haydn mit historischen Instrumenten (Ricercar- und Ambronay-Ausgaben), Schumanns Quartette (Claves) und Viernes Klavierquintett (Brilliant Classics) ; ohne dabei ihr Engagement für die moderne und zeitgenössische Schweizer Musik zu vergessen (Gerber und Bloch, mit VDE Gallo, und Zanon, mit Claves) und Ausflüge in die Welten des Tangos (Piazzolla, mit William Sabatier) und des Jazz (mit Maël Godinat Trionyx).

Das Quatuor Terpsycordes- engagiert sich für ein junges Publikum und nimmt jedes Jahr an Bildungsprogrammen teil.

Das Quartett wird von der Stadt Genf, dem Canton Genf und dem Schweizer Staat  unterstützt

 

 

 

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